Kegelabend

Unser Kegeljahr 2026

Kegeln am31.03.2026
Kegelabend Nr.6
KegelkönigBernd
PumpenkönigIngo

31.03.2026: Zum dritten Mal Kegeln in einem Monat, das geht nur selten, heute haben wir es geschafft. Bis auf Uli, der Urlaub im Stillertal macht, waren wir heute komplett. Allerdings war die Bahn erst noch besetzt, um sechs Uhr durften wir dann auf loslegen. Nach der Eröffnung durch Kegelvater Horst gab dieser sofort seine Geburtstagsrunde, die Vize Frank aufließ. Als erstes wagten wir uns auch heute an das Treppenspiel. In allen bisherigen Versuchen hatte noch kein Kegelbruder das Ziel gesehen, heute war es dann soweit: Ab Stufe fünf waren Gerd und Frank unter sich und auf der letzten Stufe warf Frank die erforderliche 7 und war somit bei 42 Punkten. Gerd hätte eine 9 gebraucht, das sollte aber nicht sein und somit gehörte auch er am Ende zu den anderen acht Verlierern. Als zweites und letztes und gleichzeitig Königsspiel folgte dann „Große Hamburger Partie“. So wie früher, früher, früher, ohne …., zack zack zack . An die Klasse früherer Kegeltage kamen wir nicht heran, dafür war es spannend bis zum letzten Durchgang. Hier führte Ulli mit 133 Punkten vor Bernd mit 128 Punkten. Bernd musste vorlegen und holte den linken Bauern und sackte damit weitere 12 Punkte ein, was ihn mit 140 Punkten an die Spitze katapultierte. Jetzt war Ulli gefragt, ein Bauer zum Sieg, kein Bauer zum zweiten Platz. Heute sollte es nicht sein und Bernd wurde zum zweiten Mal in diesem Jahr Kegelkönig. Über 100 Punkte kamen außerdem Ingo und Werner, während Frank, Dietze, Rolf, Gerd und Horst sich ein verlorenes Spiel aufschreiben lassen mussten. Ein wenig überrascht war am Ende Ingo, der heute den Pumpenkönig sein eigen nennen durfte. Im ersten Spiel hatte er mit zwei Pumpen schon alles klar gemacht, es folgte eine weitere im zweiten Spiel. Hier konnte er dann von keinem Kegelbruder mehr eingeholt werden, denn die letzten elf Runden waren Bilderkegeln und Pumpen nicht mehr möglich. Ein schöner Abend war es mal wieder, der pünktlich um acht Uhr zu Ende ging. Kegelkönig Bernd meldete sich für den nächsten Kegelabend ab, gab aber bereits das Königsspiel bekannt: „Sieben ist Pflicht“. Dieses Spiel haben wir noch nie gespielt, lassen wir uns mal überraschen …

17.03.2026: In Bad Sassendorf funktionierte heute die Kommunikation zwischen Ingo und Horst nicht so richtig, aber um sechs Uhr waren dann doch beide da, zwar jeder mit dem eigenen Auto, aber Hauptsache dabei. Im Gegensatz zu Gerd, der sich aus gesundheitlichen Gründen abmelden musste. Um zehn nach sechs ließ Kegelvater Horst den heutigen Kegelabend auf. Ulli konnten wir in unserer Mitte auch mal wieder begrüßen und er hatte viel zu erzählen aus Vietnam. Mit einer traurigen Nachricht kam Dietze um die Ecke: Er kann am diesjährigen Ausflug nach Würzburg nicht teilnehmen! Der wichtigste Mann des Kegelclubs, der mit der Kasse, nicht dabei, oh oh … Mal sehen, wie wir das gewuppt kriegen. Dann wurde es Zeit für das erste Kegelspiel, Dietze als amtierender König sagte 17 + 4 an. Und heute waren wir kegeltechnisch ganz gut drauf, wie sich auch später noch heraussstellte, denn bei diesem Spiel reichten 19 Punkte nicht zum Gewinnen, hier siegten nur Frank und Bernd. Als nächstes wagten wir uns erneut an das Treppenspiel und heute ließ es schon deutlich besser. Stufe 1 überstanden alle Kegelbrüder, was es bisher noch nicht gegeben hatte. Auf Stufe 2 sagten Bernd und Uli tschüss, auf Stufe 3 war dann für Dietze und Rolf Feierabend, die Stufen 4 und fünf überstanden noch Frank, Werner, Ulli , Ingo und Horst, auf Stufe 6 stand Horst dann aber nur noch alleine da. Bei Stufe 7 setzte er dann alles aufs Spiel, es sollte aber nicht sein und so hatten auch heute am Ende alle verloren. Als Königsspiel hatte sich Dietze Seven Down ausgedacht, das wurde durch die Essenspause unterbrochen. Während Ingo sich letztes Mal mit einem ganz kleinen Steak begnügen musste, gab es heute Leberkäse satt mit reichlich Zwiebeln und Kartoffeln, die aber deutlich zu hart waren und nicht seinen Geschmack trafen. Nach der ersten Runde hatten sich schon fünf Kegelbrüder in den zweistelligen Bereich verabschiedet und waren frühzeitig aus dem Rennen. Ganz souverän setzte sich heute Horst durch und gewann mit deutlichem Vorsprung vor Bernd, Frank und Dietze. Somit haben wir einen neuen Kegelkönig. Beim abschließenden Spiel Totenkiste kamen einige anfangs so gar nicht ins Spiel, dann aber ging es ruckzuck und am Ende hatten nur Ingo, Ulli und Werner gewonnen. Während des Spiel liefen wir aber zur Höchstform auf: Bernd warf um 19.48 Uhr den ersten Kranz Hand des Jahres und um Punkt 20 Uhr ließ Frank zum ersten Mal „Alle 9“ purzeln, herzlichen Glückwunsch, geht doch! Nicht ganz so gut lief es heute für Rolf, der elf Kugeln in der Gosse versenkte und den Pumpenkönig verteidigen konnte. Dieser gemütliche harmonische Kegelabend wurde um kurz nach acht beendet. 

03.03.2026: Bis um 17.59 Uhr stand der heutige Kegelabend noch auf der Kippe, denn nur Dietze, Rolf, Werner und Frank waren da, dann aber kamen noch Ingo und Horst um die Ecke und die Mindestzahl von sechs Keglern war erreicht. Im fernen Vietnam hält sich Ulli auf, auch Uli ist in Urlaub, Gerd und Bernd fielen krankheitsbedingt kurzfristig aus, gute Besserung. Ein Thema heute war das Essen: Horst und Ingo hatte sich den Fleisch-Senioren-Teller bestellt. Der Salat vorab war groß, war aber schwierig zu essen,  weil er in einem runden Becher serviert wurde und die Salatblätter nicht zu schneiden waren, daher flogen sie uns auch irgendwann mal um die Ohren.Vom Senioren-Steak war unter der Kräuterbutter so gerade noch etwas zu sehen, s. Bild links, aber im Alter soll man abends auch nicht mehr so viel essen …

Jetzt aber zum Kegeln: Nachdem wir uns anfangs ein wenig verquatscht hatten, startete das erste Spiel des Abends um kurz vor halb sieben, Drei Wurf in die Vollen. Horst gewann, der Rest, na ja. Dann folgte das Treppenspiel, zum dritten Mal in diesem Jahr und wieder erreichte keiner das Ziel. Frank und Ingo kamen schon bei Stufe eins ins Straucheln, immerhin überstanden Dietze, Rolf, Werner und Horst die Stufen zwei und drei, bei Stufe drei war es für Rolf und Werner zu Ende, die Stufen vier und fünf schafften noch Dietze und Horst, aber dann, aber dann, bei Stufe sechs warfen beide jeweils eine Pumpe und Aus die Maus. Somit hatten alle wieder verloren und alles geht in die Kegelkasse für Würzburg. Beim dritten Spiel Las Vegas holte Horst schon im ersten Durchgang 171 Punkte, Werner im zweiten 95 Punkte und Ingo im dritten 64 Punkte, das waren dann die Sieger dieses Spiels. Und schon war es höchste Zeit für das Königsspiel: Drei Wurf in die Vollen, und das war eine ganz enge Kiste. Fünf von sechs Kegelbrüder lagen nur zwei Punkte auseinander, ins Stechen zogen aber nur Dietze und Horst ein und hier gewann verdient Dietze und wurde schon zum zweiten Mal in diesem Jahr Kegelkönig. Rolf verteidigte den Pumpenkönig, ihm gelang zwischendurch aber auch ein Sandhase, der erst zweite in diesem Jahr. Kegeltechnisch ist noch Luft nach oben in diesem Jahr, außer vielen Pumpen und zwei Sandhasen fehlen Anfang März immer noch Alle 9 und Kranz. Warten wir mal aber. Pünktlich um acht Uhr konnte Kegelvater Horst diesen Kegelabend dann beenden. 

17.02.2026: Trotz richtig usseligen Wetters (Regen, Graupel, Hagel, Wind) schafften es heute neun Kegelbrüder auf die Bahn, teilweise zu Fuß, teilweise mit dem Fahrrad, teilweise mit dem Auto. Nur Vize Frank hatte seine rechte Hand zu sehr beansprucht (nicht, was Ihr jetzt denkt …, sondern Arbeiten im Keller). Erst mal war die Bahn noch besetzt und wir mussten ein wenig warten. Bis dann alles aufgebaut war, dauerte auch noch etwas, aber endlich konnte es losgehen und Kegelvater Horst eröffnete den dritten Kegelabend. Ulli, den mit zwei „l“, durften wir zum ersten Mal in 2026 auf der Kegelbahn begrüßen. Werner gab seine Geburtstagsrunde, die mit Gesang aufgelassen wurde. Dann sagte der amtierende Kegelkönig Dietze das erste Spiel an: Treppenspiel, das uns letztes Mal so gut gefallen hatte. Aber nicht Uli und auch nicht Dietze durfte beginnen, sondern mitten aus der Runde heraus wurde Gerd bestimmt. In Runde eins scheiterten an lumpigen drei Holz bereits Uli, Bernd und Werner. Sieben Holz mit zwei Würfen schaffte dann Rolf nicht. Horst scheiterte in Runde drei an der zwölf, Dietze folgt in Runde vier, 18 Holz waren da zu viel. Runde fünf schafften dann Gerd und Ingo, aber auch hier war dann in Runde sechs Feierabend. Die Ziel-Ebene, Stufe Nr. 7, schaffte kein einziger Kegelbruder, somit hatten alle verloren. Das konnte in Spiel zwei = BINGO ja nur noch besser werden, dachten wir zumindest. Aber auch hier schaffte kein einziger BINGO (Rolf war noch am nächsten dran), wieder siegte die Kegelkasse, aber es ist ja alles für Würzburg. Unsere ganze Klasse sollte sich dann aber im dritten Spiel des Abends, Las Vegas, zeigen. Gerd und Uli sackten schon in Runde eins ein paar Punkte ein, gut, dass sie es gemacht hatten, denn es kam kein einziger Punkt hinzu. Bernd, Ulli und Ingo sicherten sich in den Runden zwei und drei Siegerpunkte, Dietze machte das in Runde drei. Und dann waren da noch Rolf, Werner und Horst: Die standen auch nach drei gespielten Runden bei 0 Punkten. Während dieses Spiel guckten wir uns in der Essenspause nebenbei einen Film vom Betriebsausflug 1975 nach Monschau an, Erinnerungen wurden wach. Dann aber waren wir schon in Zeitnot und das angedachte Königsspiel Seven Down konnte nicht gespielt werden, stattdessen auf die Schnelle „Zwei Wurf in die Vollen“. Dietze musste vorlegen und führte bis zum vorletzten Kegler mit dreizehn Holz und hätte beinahe schon seinen Titel verteidigt, wenn nicht noch Bernd gekommen wäre und ihm mit vierzehn Holz einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Herzlichen Glückwunsch, Bernd ! Uli hatte übrigens erst eine Pumpe, dann warf er auch noch unseren ersten Sandhasen im Jahr 2026, trotzdem lautete sein persönliches Endergebnis aber: NULL. Beim Pumpenkönig war die Sache schon ziemlich früh entschieden, da ließ Rolf im Laufe des Abends nichts mehr anbrennen. Ein schöner harmonischer lustiger Kegelabend war dann leider um kurz nach acht auch schon wieder vorbei. 

03.02.20s6: Im Vorfeld musste Ulli aus Krankheitsgründen absagen (gute Besserung), heute folgten Rolf und Ingo. Somit waren wir heute nur mit sieben Kegelbrüdern auf der Bahn, aber wir waren beschlussfähig und das war wichtig, denn heute fand unsere Jahreshauptversammlung statt.
Nachdem unser Kegelvater Horst den Kegelabend eröffnet hatte, kamen wir umgehend zu TOP 1: Jahresrückblick. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns mit vielen Höhepunkten und kleinen Geschichten, an die wir uns gerne erinnerten. Werner ließ die Jahresstatistik 2025 folgen. 
TOP 2 war der Kassenbericht von Dietze und erstmals konnten wir uns alle Zahlen im Detail auf der digitalen Kegeltafel ansehen. Und wir erkannten auch wieder, dass die Kassenführung ganz schön viel Arbeit macht, das macht unser Dietze aber ganz hervorragend und dafür sind wir auch sehr dankbar. Die Kassenlage stimmt uns fröhlich und positiv. 
Danach übernahm der vorübergehende Alterspräsident Bernd als  TOP 3 die Leitung des Geschehens und beantragte die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig unter Beifall erteilt wurde. 
Und weiter ging es mit TOP 4: Neuwahlen. Hier hatte weiterhin Bernd das Kommando und er schlug Dietze zur Wiederwahl als Schatzmeister vor, was bei einer Enthaltung ruckzuck beschlossen wurde. Danach wurde Horst gefragt, ob sich ein weiteres Jahr als Kegelvater des Verein vorstellen könnte, was er bejahte, Die Abstimmung war dann nur noch Formsache, auch hier mit einer Enthaltung. Und auch unser Vize Frank war gerne bereit, weiterhin im Vorstand aktiv zu sein, und auch hier gab es nur eine Enthaltung. Alle Drei nahmen die Wahlen an und so gehen wir mit dem gleichen Vorstand in unser Jubiläumsjahr. P.S.: Ein Führerschein ist für ein Amt im Kegelclub keine Voraussetzung. 
Und da wir jetzt einen neuen alten Vorstand haben, können wir auch den Jahresauflug nach Würzburg in Angriff nehmen = TOP 5. Der Termin steht fest: 01. bis 03. September 2026, dieses Jahr hoffentlich mal wieder komplett. Wir starten um 8.30 Uhr, werden im Barthels Boutique wohnen, im Stachel und der Mainmühle essen, eine Stadtbesichtigung und eine Schifffahrt machen und und und, für die Detailplanung haben wir noch viel Zeit. Letzter Tagesordnungspunkt (Nr. 6) war Verschiedenes: Auf das Auskegeln des Sandhasen-Gedächtnispokals und auf die Verleihung der Pokale des Jahreskegelkönigs und des Jahrespumpenkönigs werden wir ab sofort verzichten, die Pokale werden im Vereinskeller bei Gerd aufbewahrt werden, die Anlieferung wird nach dem nächsten Kegelabend frei Haustür erfolgen. 
Und dieses Jahr werden wir -hoffentlich- mal wieder den Tag des Baumes begehen und einen Tagesausflug zum Bergbaumuseum in Bochum mit Abschluss im Bermuda-Dreieck machen. 
Inzwischen war es 19 Uhr und höchste Zeit für das erste Kegelspiel: Niedrige Hausnummer, hinterher ansagen. Das sollte eigentlich Ulis Königsspiel für jeden Kegelabend 2026 werden, weil er dieses Spiel immer locker leicht gewinnen wird (meinte er …) Seine ersten beiden Würfe landeten aber in der Gosse, trotzdem stand er hinterher als Gewinner fest. Zum Glück war das nicht das Königsspiel. Das lautete heute „Treppenspiel“. Ein ganz neues Spiel, das es in der digitalen Kegeltafel auch noch gar nicht gab, aber mit etwas Improvisation konnte es doch gespielt werden. Was anfangs so leicht aussah, entpuppte sich nicht als Treppenwitz, sondern schnell als Treppensturz. Bei Stufe 2 erwischte es Uli, bei Stufe 3 war Horst schon weg, Stufe 4 übersprang der Rest noch leichtfüßig, dann erwischte es bei Stufe 5 Frank, bei Stufe 6 kamen gleichzeitig Bernd, Werner und Gerd ins Straucheln uns so stand einsam und allein Dietze auf Stufe 7 und war somit überraschend, aber verdient neuer Kegelkönig. Beim Pumpenkönig hatte Uli mit drei Pumpen die Nase vorn, Frank und Werner hatten mit zwei Pumpen Glück. Aber der Pumpenkönig konnte sowieso nicht verliehen werden, da Rolf heute ja nicht da war. Um zwanzig Uhr konnte unser Kegelvater Horst dann diesen ereignisreichen zweiten Kegelabend 2026 beenden. 

20.01.2026: Nachdem wir mit einem sehr schönen gemütlichen Abend im Wilden Mann vor zwei Wochen in das neue Jahr gestartet waren, ging es heute mit dem Kegeln wieder los. Ulli hatte vor zwei Wochen schon abgesagt (Schmetterlinge in Potsdam jagen …), heute mussten kurzfristig Horst und Gerd die Segel streichen, die Erkältungs- /Grippewelle hat zugeschlagen. Daher fand heute auch die Jahreshauptversammlung nicht statt. Von dieser Entwicklung wurden Dietze und Bernd ein wenig überrascht. Dietze hatte alles für den Kasenbericht vorbereitet, Bernd hatte den Pokal des Jahreskegelkönigs und den Sandhasen-Gedächtnis-Pokal mit zur Bahn geschleppt, aber in zwei Wochen werden wir alles nachholen. Frank durfte heute den Kegelabend eröffnen und ließ dann auch sofort die erste Geburtstags-Runde des Jahres auf. Diese Runde ging auch in diesem Jahr wieder auf Rolf. Anschließend wurde erst mal ausgiebig gequatscht. Um kurz nach halb sieben war es dann soweit, Werner als amtierender Kegelkönig bestimmte Drei Wurf in die Vollen zum ersten Kegelspiel in 2026. Es folgte das Bilderkegeln „Drei Wanderer“ Und nach dem Essen war es dann auch schon Zeit für das Königsspiel. Angesagt wurden „Eins bis Neun“, aus Zeitgründen erfolgte dann noch kurzfristig eine Änderung auf „Seven Down“. Hier schockte uns im ersten Durchgang Ingo mit drei Minuspunkten, der Vorteil ging in der nächsten Runde aber schon wieder verloren. Dietze hatte sich dann auf zwei Punkte vorgearbeitet, leistete sich dann mit Ansage von Bernd aber eine Pumpe. Und im vierten Durchgang holte Uli die beiden Bauern und den König, stand dadurch bei Null und war somit erster Kegelkönig des Jahres 2026. Als letztes Spiel wurde dann noch „Totentanz“ angesagt und auch gespielt. Im Laufe des Abends hatte sich einige Kugeln selbständig gemacht: Uli rutschte eine Kugel nach hinten aus der Hand, Rolf schaffte das gleiche Kunststück gleich zwei Mal, allerdings immer nach vorne. Erster Pumenkönig des Jahres wurde heute Rolf. Um acht Uhr beendete Frank dann den heutigen Kegelabend. Begonnen hatte der Abend mit einem kleinen Schreck, der Monitor war weck. Er wurde dann aber doch wiedergefunden und so musste heute keiner an der Tafel stehen. 

06.01.2026: Sechzig Jahre Sandhasen, am 01.06.2026 ist es soweit. In das Jubiläumsjahr starteten wir mit einem gemeinsamen gemütlichen Abend im „Wilden Mann“. Essen und Trinken gab es aus der Kegelkasse, die guten Gespräche dabei waren kostenlos. Das Essen war sehr gut, die Getränke gut gekühlt und der Service hervorragend. Dieser Abend macht Lust auf mehr, schau’n wir mal, was unser Jubiläumsjahr noch so bringt …