Kegelabend

Kegeln am: 11.06.2024

Kegelabend Nr. 11

Kegelkönig:

Uli

Pumpenkönig:

Uli

Unser Kegeljahr 2024

11.06.2024: Als wir heute das Aloisius erreichten, kam die Sonne um die Ecke und wir konnten uns draußen zu einer ersten Erfrischung hinsetzen. Um sechs Uhr wechselten wir auf die Kegelbahn, und da war es arschkalt, wie in alten Zeiten im Georgenkeller. In Abwesenheit unseres Präsidenten Bernd eröffnete Vize Frank den heutigen Kegelabend. Ulli hatte heute mal wieder kurzfristig rübergemacht und konnte wie Ingo, der kurzfristig absagen musste, nicht teilnehmen, Werner hatte Rücken und verzichtete heute aufs Kegeln. Der amtierende Kegelkönig Uli war während seiner zweiwöchigen Amtszeit fleißig im Internet unterwegs und hatte u.a. diese Spiele gefunden: Bevor wir überhaupt angefangen hatten, ging es schon mit „Feierabend“ los. Das fluppte aber richtig gut und ruck-zuck standen die ersten Verlierer fest. Es folgte „Vervielfältigen“, das war schon etwas anspruchsvoller, weil Bernd-Rüdiger an der Tafel richtig gefordert wurde. Unserem Rolf gelang um 18.24 Uhr ein sensationeller Wurf: Kranz Hand, der allerallerallererste in diesem Jahr, Glückwunsch ! Das nächste Spiel kannten wir dann, „Niedrige Haus-Nr., vorher ansagen“ wurde dann aber vom Abendessen unterbrochen. Die Wiener Schnitzel für Frank und Uli passten nicht auf den Teller und hingen an beiden Seiten über. Uli schaffte seins mit Müh und Not, Frank ließ sich eine Hälfte einpacken, auch Gerd bekam noch eine Care-Paket mit nach Hause. Das „verflixte Abräumen“ wurde auch ganz schnell von allen verstanden und machte auch richtig Spaß. Und dann war es Zeit für das Königsspiel: Drei Wurf auf die „Drei Geradeaus“. Nach Durchgang eins waren Bernd-Rüdiger, Gerd und Uli gleichauf, rückwärts sticht. Hier musste sich dann Bernd-Rüdiger verabschieden, während Gerd und Uli nochmals Gleichstand hatten, wieder rückwärts sticht. Gerd legte sehr gut vor, musste sich dann aber den sensationellen sieben Holz von Uli geschlagen geben, Titel verteidigt! Leider wird uns Uli in zwei Wochen keine neuen Spiele aus dem Internet präsentieren, weil er sich in den Urlaub verabschiedete. Dietze war heute auch wieder extrem gefordert, ständig musste er an das Bedien-Element und Eingaben tätigen, löschen, neu stellen, weil die anderen Kegelbrüder sich ganz einfach dumm stellten und sich nicht an den Apparat trauten. Als letztes Spiel gab es dann noch „17 + 4“, und hier gönnte sich Uli elf Würfe. Pumpenkönig war er sowieso schon, da spielten die vier Pumpen aus diesem Durchgang keine Rolle mehr. Nachdem der Pumpenkönig überreicht war, gab es noch einen Scheidebecher, Rolf probierte ein Schöfferhofer Grapefruit, Bernd-Rüdiger, Gerd, Uli und Frank nahmen noch ein Dunkles, während Horst, Dietze und Werner das Tafelwässerchen leer nuckelten. Ab an die Theke, bezahlen, und wie schon beim ersten Spiel hieß es jetzt: Feierabend. Schön war’s mal wieder. Und jetzt sitze ich hier über der Chronik und überlege so vor mich hin: Hat Frank heute überhaupt den Kegelabend beendet ???

28.05.2024: Zum ersten Mal in diesem Jahr konnten wir ab fünf Uhr bei schönem Wetter nicht im, sondern vor dem Aloisius sitzen. Das machten, in der Reihenfolge ihres Erscheinens, Werner, Bernd, Gerd, Ulli, Dietze, Frank, Rolf, Uli, Bernd-Rüdiger und Horst, dem wir um drei vor sechs umgehend auf die Bahn folgten. Ingo hatte sich für heute abgemeldet. Nach der Eröffnung des Kegelabend gab Bernd einen wichtigen Termin bekannt: unser jährliches Gartenfest bei Vize Frank findet in der Woche nach dem Kegelausflug statt. Zu dem Jahres-Ausflug nach Aachen erhielten wier im Laufe des Abends auch schon einige Informationen. Das Kegeln startete traditionell mit drei Wurf in die Vollen, dann schon folgte das Königsspiel. Mit vier Wurf sollten 3-4-5-6 geholt werden. Lange sah es so aus, als sollte das im ersten Durchgang nicht gelingen, dann aber kam als letzter Kegler Uli und dem gelang der Durchmarsch und er wurde damit zum ersten Mal in diesem Jahr Kegelkönig. Das dritte Spiel, vom Essen unterbrochen, war aus dem Internet und hatte Ähnlichkeit mit dem Spiel Einsacken, stellte sich aber als zu kompliziert da und zum Glück war es nach fünf Durchgängen zu Ende. Danach spielte die Kegelbahn verrückt, Abräum-Spiele ließen sich nicht einstellen und dauernd fielen ohne unser Dazutun einfach so Kegel um. So wurde der Vorschlag zum Quatschen gerne angenommen. Ulli gab auf das 75-Jahre-Jubiläum des Grundgesetzes eine Runde Obstler und schon war es acht Uhr. Präsident Bernd beendete den Kegelabend. Ach ja, da war noch was: Wer war eigentlich Pumpenkönig? Bernd wieder-eröffnete den Kegelabend mit einem dreifachen Gut-Holz, das Pumpenstechen zwischen Rolf und Ulli brachte Rolf als Pumpenkönig hervor, der umgehend verliehen wurde und Bernd beendete nun erneut und endgültig den Kegelabend. Harmonisch war es aber wie immer.

14.05.2024: Heute kamen wir nicht auf den Parkplatz vor dem Aloisius, weil da die Aufbauarbeiten für das Brauer-Fest am Wochenende liefen. Auf unsere Kegelbahn kamen wir aber und vorher saßen schon Bernd, Gerd, Dietze, Rolf, Werner, Ulli und Uli am Tisch. Als Horst und Ingo aufliefen, wechselten wir direkt auf die Bahn, wo dann Bernd-Rüdiger die heutige Runde komplettierte. Vize Frank macht noch Urlaub auf Madeira. Weil das Kegeln vor zwei Wochen ausgefallen war und vor vier Wochen das Königsspiel wegen eines Defektes der Kegelbahn nicht beendet werden konnte, war Ulli immer noch König und durfte die Spiele bestimmen. Wir starteten mit Drei Wurf in die Vollen. Gerd hatte, wie schon beim letzten Mal, wieder bunte Farbe mitgebracht. Spiel zwei war Niedrige Haus-Nr., vorher ansagen. Zwischendurch gab Ulli eine Runde auf seinen runden Geburtstag Anfang April, die wir mit Gesang aufließen. Dann kam auch schon das Essen auf den Tisch, der Seniorenteller war der große Renner heute, aber auch das Krüstchen und die riesige Portion Leberkäse und der Fisch schmeckten uns. Und schon war es Zeit für das Königsspiel, Seven-Down sollte es heute sein. Vor dem letzten Durchgang hatten noch Uli, Ingo, Ulli, Bernd-Rüdiger und Werner die Chance auf den König, Werner wurde es dann ganz knapp vor Ulli. Das war sein erster Kegelkönig auf der Bahn im Aloisius, dabei mag er das Spiel eigentlich gar nicht. Und zum ersten Mal auf dieser Bahn wurde auch Dietze Pumpenkönig, auch das ganz knapp vor Gerd, Rolf und Bernd. Heute blieb allerdings auch kein Kegelbruder ohne Pumpe. Beim letzten Spiel, Zahlentöten links gegen rechts, beobachtete Ingo auf seiner Smart-Watch seinen Puls und der ging, kurz bevor er dran war, immer ganz schön in die Höhe. Wir sind also weiterhin beim Kegeln voll dabei. Den letzten Kegelabend vor unserem Frühlingsausflug nach Paderborn beendete Präsident Bernd pünktlich um acht Uhr.
Eine Umstellung auf eine digitale Kegeltafel kommt für uns nicht in Frage, dafür macht B-R seine Sache viel zu gut, wie diese Fotos beweisen:

30.04.2024: Wegen zu vieler Abmeldungen musste der geplante neunte Kegelabend ausfallen.

16.04.2024: Heute war Präsident Bernd wieder dabei und er und Gerd waren die Ersten am Tisch. Es folgten Frank und Werner, Dietze, Rolf und Ingo, auf der Bahn kam noch Uli hinzu, der die Länge des Fußwegs von zu Hause zur Bahn zeitlich etwas unterschätzt hatte. Abgesagt hatten Ulli, Bernd-Rüdiger und Horst. Nicht mitkegeln konnte Bernd, der Meniskus zwickt. In Abwesenheit von Bern-Rüdiger übernahm Frank freiwillig den Tafeldienst, Rolf sprang hin und wieder ein, Gerd hatte die gelbe Kreide geliefert und Uli war für die mehr oder weniger geraden Striche zuständig. König Ulli hatte Dietze gebeten, die Spiele zu bestimmen und Dietze hatte wieder ganz ganz tief in seiner Erinnerung gekramt und zum Auftakt Pastörchen wiederbelebt, gefolgt von Anker. Bei beiden Spielen dauerte die Erklärung der Spiele länger als die Spiele selbst. Nach der Essenspause und vor dem nächsten Spiel gab Frank seine Geburtstagsrunde und die ließen wir mit Gesang auf. Es folgte Eins bis neun, heute verkürzt auf zwei, vier, sechs, acht nach den Regeln von eins bis neun. Und schon war es Zeit für das Königsspiel: Seven-down. Nach drei Durchgängen standen Ingo und Dietze bei Eins, Frank bei Zwei, Durchgang vier würde also die Entscheidung bringen. Aber dazu kam es nicht, denn plötzlich streikte die Kegelanlage und konnte auch durch die Bedienung nicht in Gang gebracht werden. Somit gab es heute keinen Kegelkönig, der auch nicht hätte verliehen werden können, weil Ulli ihn nicht abgegeben hatte (Strafe !). Und auch bei den Pumpen wäre ein Stechen zwischen Ingo und Gerd erforderlich gewesen aber auch das ging natürlich nicht. So quatschten wir noch ein wenig auf der Bahn, nahmen an der Theke einen Scheidebecher und machten uns dann um viertel nach acht nach einem wieder sehr schönen Kegelabend auf den Heimweg.

Bei diesem Stand mussten wir wegen des Defektes der Kegelbahn mit dem Königsspiel seven-down aufhören:

02.04.2024: Die erste Überraschung des Abends erwartete uns am Tisch vor der Kegelbahn, denn dort saß bereits Ulli. Es folgten in kurzen Abständen Frank, Werner, Gerd, Rolf, Dietze, mit etwas größerem Abstand Uli, mit noch größerem Abstand Bernd-Rüdiger und auf die Bahn starteten Ingo und Horst sofort durch. Bis auf Präsident Bernd waren wir somit heute vollständig. Werner hatte ein Fotoalbum mit Bildern aus dem Jahr 1983 mitgebracht, beim Ansehen begannen wir sofort zu frieren, denn damals war es arschkalt. Auf der Bahn gab Horst die erste Runde des Abends auf seinen Geburtstag, die Runde wurde von Vize Frank, der kurz zuvor den Kegelabend eröffnet hatte, aufgelassen. Dauer-Kegelkönig Dietze (drei Mal in Folge) hatte erneut ein sehr altes Spiel, das wir schon ewig nicht mehr gespielt hatten, ausgegraben: von neun bis dreißig. Vielen gelang es erst gar nicht, ins Spiel zu kommen, oder wurden umgehend von einem folgenden Kegelbruder wieder rausgeworfen. So hatte Bernd-Rüdiger anfangs einen ruhigen Abend an der Tafel, denn so ganz viel gab es nicht zu notieren. Dann nahm das Spiel aber Fahrt auf und am Ende hatte Werner als erster die 30 erreicht und überschritten. Beim zweiten Spiel 17 + 4 waren wir heute richtig gut drauf, ausnahmsweise ohne Mogelei reichten 19 Holz hier nicht zum Gewinnen. Für leichte Verwirrung hatte Dietze gesorgt, indem er das Spiel bei Gerd starten ließ und dann ging es im Uhrzeigersinn nach Sommerzeit weiter. Eigentlich starten wir immer bei Uli oder bei Bernd bzw. Frank. Und dann wurde es schon höchste Zeit für das Königsspiel, denn inzwischen zeigte die Uhr zwanzig vor acht: Zwei Wurf Abräumen, und Dietze legte sofort eine Acht vor. Horst hatte die große Chance, mehr zu holen, versemmelte den zweiten Wurf aber total. Ulli schaffte als Einziger ebenfalls acht Holz, also war ein Stechen fällig. Hier verwirrte uns Frank, indem er immer wieder auf Dietze und Werner zeigte, der aber schon sehr deutlich ausgeschieden war und mit dem Stechen nix zu tun hatte. Aber mit zwei Wurf in die Vollen kam es dann doch noch zum Stichkampf und hier hatte Ulli am Ende ein Holz mehr als Dietze und endlich war die Vorherrschaft von Dietze wieder gebrochen. Die Verleihung des Kegelkönigs ist auf der Startseite noch einmal zu sehen… Unser Kegelkönig Ulli nimmt den König mit in seine Auszeit bei den Benediktinern. Der Kampf um den Kegelkönig war eigentlich schon sehr früh für Uli entschieden, Rolf, Bernd-Rüdiger, Horst und Ulli kamen ihm dann aber doch noch nah, aber nicht nah genug. Uli hatte allerdings schon nach den ersten beiden Würfen mit Gelenkschmerzen zu kämpfen, weil er auch immer mit viel Schmackes wirft. Das wird sich wahrscheinlich noch steigern, denn seit kurzem besucht er, wie auch Frank, eine Mucki-Bude. Unter Zeitdruck standen wir heute nicht, denn nach uns kam kein Kegelclub mehr. So konnte Vize Frank um zehn nach acht (nachdem Dietze ihn angestupst hatte), den Kegelabend formvollendet beenden. Einhelliges Urteil: schön war*s wieder. 

19.03.2024: In Abwesenheit des Präsidenten Bernd saß heute Vize Frank als erster schon vor fünf Uhr am Tisch im Aloisius. Es folgten Gerd, Werner, Dietze, Rolf, Ulli, Horst und Bernd-Rüdiger. Acht Kegler, davon sechs Aktive, Rolf und Ulli konnten nicht mitkegeln, das ist die heutige Teilnehmerzahl. Uli hatte sich schon vor zwei Wochen abgemeldet, Ingo folgte heute noch. Eröffnet wurde der Abend mit dem Spiel „Großer Fredenbaum“. Hin und wieder stimmten die Spiel-Einstellungen nicht, aber das machte uns nichts. Als zweites Spiel war dann schon das Königsspiel „Seven down“ dran. Der amtierende König Dietze konnte die Kegel nicht verlangen, weil der den Königskegel zu Hause vergessen hatte. Da blieb nur eins: Entweder konnte der König nicht verliehen werden, oder Dietze musste seinen Titel schon wieder verteidigen. Und genau das machte er. Nach drei Durchgängen stand er, wie auch Frank und Bernd-Rüdiger, bei zwei Restholz. Diese räumte er im letzten Durchgang ab, bei Frank und Bernd-Rüdiger fiel je ein Holz zu wenig. Horst, Gerd und Werner spielten bei diesem Spiel keine Rolle. Und damit ist Dietze auf dem besten Weg zum Jahreskegelkönig, aber das Jahr ist noch lang. Da wir sehr gut in der Zeit lagen, konnten wir auch noch „BINGO“ spielen, das schaffte aber keiner und so wurde jedem ein verlorenes Spiel aufgeschrieben. Und auch noch ein letztes Spiel „Lattenzaun“ war möglich, die längste Latte hatte heute Bernd-Rüdiger, dicht gefolgt von Frank, Horst und Werner. Kurz vor acht war dann noch ein Pumpenstechen zwischen Horst, Gerd und Dietze erforderlich, und hier durfte Horst den Dicken über seinen Geburtstag hinaus mit nach Hause nehmen. Im weißen Bademantel ist er sicher gut aufgehoben. Dann mussten wir auch zügig die Bahn verlassen, denn der nächste Kegelverein scharrte schon mit den Hufen. An der Theke gab es noch einen Absacker mit dem Jubiläums-Bier, um halb neun ging dieser harmonische Kegelabend zu Ende.

05.03.2024: Am fünften Kegelabend des Jahres waren wir bis auf Bernd-Rüdiger vollzählig! Bernd-Rüdiger weilt in Rom und erteilt dem Papst eine Audienz und will ihm die Satzung der Sandhasen überreichen. Bernd und Gerd waren die Ersten, es folgten Werner und Ex-Urlauber Frank, dann Rolf und Dietze. Ulli, der nach seiner Augen-OP auf das Kegeln verzichten musste,  hatte Herbert abgeholt und verschaffte ihm damit seinen ersten Kegelabend in 2024. Uli tauchte als nächster auf, und auch heute durften die Sassendorfer Horst und Ingo nicht fehlen. Schon am Tisch gab Herbert eine Runde aus, dann verschwand er auf der Bahn und machte ein paar Würfe, das klappt immer noch ganz gut, eine Pumpe war nicht dabei. Um kurz vor sechs wechselten wir alle auf die Bahn, Herbert hatte sich inzwischen auf den Heimweg gemacht. Die erste Runde auf der Bahn ging auf den Deckel von Frank, er bedankte sich für die Wiederwahl zum Vize-Präsidenten. Unsere Bedienung Caro samt Mannschaft war heute wieder sehr aufmerksam. Bernd-Rüdiger nicht da, wer macht heute Tafeldienst? Uli erklärte sich bereit und schrieb sofort alle Namen der aktiven Kegler an die Tafel und machte auch fleißig waagerechte und senkrechte Striche. Sehr schön anzusehen, leider für das erste Spiel aber nicht zu gebrauchen, hier hatte Kegelkönig Dietze Totentanz angesagt. Hier vergaß Uli dann unseren Gerd, aber egal, wir haben ihn wiedergefunden. Spiel zwei des Abends folgte mit „Eins bis neun“. Holz ist Pflicht, oder doch nicht? Dem Zweifler wurde vehement der Vogel gezeigt, aber man es auch anders spielen, wenn man nur will, heute wollten wir aber nicht. Geschicktes taktisches Setzen war angesagt, am Ende gab es nur zwei Gewinner: Bernd und Dietze. Und schon war die Zeit rum und es wurde höchste Eisenbahn für das Königsspiel: Aufgrund des Zeitmangels spielten wir zwei Wurf in die Vollen. Dietze legte elf Holz vor, das hielt dann bis zum letzten Kegler Rolf stand, der gleichzog, beim Stechen aber den Kürzeren zog. Somit verteidigte Dietze seinen Titel erfolgreich, Rolf ging aber auch nicht leer aus, der durfte den Pumpenkönig mit nach Hause nehmen. Insgesamt fielen heute bei nur drei Spielen 30 (dreißig) Pumpen, Respekt meine Herren !!! Präsident Bernd beendete diesen wieder sehr schönen Kegelabend pünktlich um acht Uhr. Auch heute durften wir wieder feststellen, dass sich der Bahnwechsel für unseren Verein sehr positiv bemerkbar macht, im Moment passt einfach wieder alles, weiter so !!!

20.02.2024: Ohne Frank, Ulli und Uli waren heute nur acht Kegelbrüder aktiv auf der Bahn, die Beteiligung insgesamt auf der neuen Bahn im Aloisius ist aber weiterhin hervorragend. Die Sassendofer haben weiterhin eine sensationelle Quote von 100 Prozent, genau wie der Soester Norden (Bernd, Gerd, Werner, Dietze), dazu noch Rolf und Bernd-Rüdiger. Werner gab die erste Runde des Abends auf seinen Geburtstag, Bernd legte nach auf seine Wiederwahl zum Präsidenten. Vom heute abwesenden Kegelkönig Ulli hatte Dietze den Autrag erhalten, die heutigen Kegelspiele zu bestimmen. Aus dem Uralt-Archiv hatte er „Totenkiste“ herausgegraben. Bis wir die Spielregeln wieder parat hatten, hat es ganz schön lange gedauert, aber danach  war es doch wieder ein richtig schönes Spiel. Danach kam „Die böse 5“ an die Reihe, und einige Kegelbrüder mussten plötzlich, das Ziel schon vor Augen, wieder bei 0 anfangen. Beim Königsspiel „5 Wurf in die Vollen“ war Dietze en heute Bester und wurde verdient zum ersten Mal in diesem Jahr Kegelkönig. Ingo war ein wenig überrascht, dass er heute schon zum zweiten Mal den Pumpenkönig mit nach Hause nehmen durfte, aber vier Pumpen waren mindestens eine zu viel. Den harmonischen Kegelabend beendete Präsident Bernd um acht Uhr.

06.02.2024: Kegelabend Nr. 3 und bis auf Urlauber Frank waren wir heute schon wieder komplett. Beim Vorglühen haben wir festgestellt, dass wir fast immer in der gleichen Reihenfolge auflaufen: Bernd, Gerd, Werner, Dietze, Frank, Rolf, Ulli, Bernd-Rüdiger, Uli, Horst, Ingo. Neben Kegeln  hatten wir heute unsere Jahreshauptversammlung. Präsident Bernd gab einen Rückblick auf das Jahr 2023, Schatzmeister Dietze berichtete über unsere nach wie vor sehr gute Finanzlage. Alterspräsident Ingo beantragte Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erteilt wurde. Den Ablauf der Vorstandswahlen können wir ganz kurz halten: Wiederwahl des gesamten Vorstandes, der im Jahr 2023 wieder hervorragende Arbeit geleistet hat, Bernd, Frank (in Abwesenheit) und Dietze nahmen die Wahl an. Der Frühlingsauflug 2024 wird uns am Donnerstag, 16.05., ins Nixdorf-Museum nach Paderborn führen. Den Pokal des Jahreskegelkönigs durfte heute Ulli mit nach Hause nehmen, den Pokal des Jahrespumpenkönigs teilen sich Uli und Rolf, wobei Uli ihn für das erste Halbjahr hat. Ab 2024 werden wir am Tag der Jahreshauptversammlung den Sandhasen-Gedächtnis-Pokal mit fünf Wurf in die Vollen auskegeln. Und somit sind wir beim heutigen Kegeln, an dem Rolf (Knie) und Uli (Ellenbogen) nicht teilnehmen konnten: Beim Gedächtnispokal war die Sassendorf-Fraktion ganz stark und Ingo gewann unter großem Jubel mit 31 Holz vor Horst mit 30 Holz, aber auch die Verfolger waren stark, 27 Holz reichten nicht zum Gewinnen. Als erstes Spiel des Abends hatte der amtierende Kegelkönig Bernd-Rüdiger „4 gewinnt“ bestimmt, ein sehr schönes taktisches Spiel, hier gewann das „Kringel-Team“ (Horst, Ingo, Ulli, Gerd). Als Königsspiel spielten wir heute „Hohe Haus-Nr.“, nachher ansagen. Ziel war es aber, 555 zur erreichen, es gewinnt der Kegelbruder mit der geringsten Abweichung zur 555. Ganz spannend ging es zu, aber Ulli gewann ganz knapp. Beim Pumpenkönig war ein Stechen erforderlich, den Dicken durfte Werner mit nach Hause nehmen. Somit haben wir an drei Kegelabenden bisher sowohl drei unterschiedliche Kegelkönige wie auch Pumpenkönige. Ein hochinteressanter harmonischer Kegelabend ging um viertel vor neun zu Ende, indem Dietze die ganze Rechnung aus der Kegelkasse beglich.

23.01.2024: Was vor zwei Wochen so wunderbar begann, setzte sich heute nahtlos fort, auch heute waren wir vollständig. Schon um viertel nach fünf füllten Bernd, Gerd, Werner, Dietze, Rolf, Frank, Ulli und Uli Stühle und Bänke, noch deutlich vor 18 Uhr komplettierten Bernd-Rüdiger, Horst und Ingo das heutige Feld. Der Kegelabend konnte so superpünktlich von Präsident Bernd eröffnet werden. Die erste Runde des heutigen Tages ging auf unser Geburtstagskind vom vorletzten Sonntag, Rolf. Für diese Runde bedankten wir uns natürlich mit Gesang. Kegelkönig Frank bestimmte als erstes Spiel drei Wurf in die Vollen und hier holte Ingo die erste „Alle Neun“ des Jahres 2024. „Alle Neun“ waren uns im ganzen Jahr 2023 nicht gelungen, neue Bahn, neues Glück. Die Kugeln laufen deutlich besser als auf der Bahn in der Ressource, rutschen aber auch deutlich schneller in die Gosse, das bezeugten heute 25 Pumpen (nach 23 Pumpen am ersten Kegelabend). Als nächstes Spiel folgte „Seven down“, unterbrochen vom Essen. Hier hatte speziell Ulli mit zwei sehr großen Scheiben Leberkäse mit Zwiebeln und Bratkartoffeln zu kämpfen, auch Uli ächzte: Zfui is zfui. Bei „17 + 4“ knackten schon vor dem Aufdecken der Karten einige Kegler die 21 und hatten da schon verloren. Um viertel vor acht startete das Königsspiel: „Drei Geradeaus“, zwei Durchgänge. Nach einem Stechen mit Horst wurde Bernd-Rüdiger Kegelkönig und darf sich schöne Spiele für das nächste Mal ausdenken. Rolf hat es dieses Jahr mit der „8“, u.a. warf er heute acht Pumpen und wurde unangefochten Pumpenkönig. Unsere Bedienung Sven vom letzten Mal haben wir heute nicht gesehen, er hatte aber auch so ziemlich alles vergessen: Die Kegelbahn heute war nicht reserviert und auch für unseren Termin in zwei Wochen war nichts vorgemerkt, obwohl es besprochen war, das haben wir heute dann alles nachgeholt. In zwei Wochen findet nämlich auf der Kegelbahn neben dem Kegeln unsere Jahreshauptversammlung mit Kassenbericht, Pokalübergaben,Wahlen und und und…. und einem gemeinsamen Abendessen aus der Kegelkasse statt. Frank verabschiedete sich heute in den wohlverdienten Urlaub, nahm eine mögliche Wahl als Vize aber schon mal an.

09.01.2024: Das neue Kegeljahr stellt uns vor hohe Herausforderung, denn ganz vieles ist anders, wie sollen wir damit nur klarkommen? Wir kegeln dienstags, nachdem wir jahrelang an einem Mittwoch auf die Kegelbahn durften, am nächsten Tag war immer langer Donnerstag. Wir kegeln im Aloisius, nicht mehr im Georgenkeller, für viele ist die Anreise, der Anmarsch deutlich länger, wie sollen wir da pünktlich sein? Auf der Kegelbahn ist vieles anders als gewohnt, das werden wir vor dem nächsten Kegelabend aber ändern: Die Tür bauen wir so um, dass die Tür nicht mehr auf die Kegelbahn, sondern zum Gastraum hin aufgeht. Das Bedienelement werden wir abschrauben und vor dem Tisch neu befestigen. Den Schuhschrank werden wir aus dem Raum entfernen, den brauchen wir sowieso nicht. Dann werden wir alle Platz am Tisch haben und auch für den Anschreiber an der Tafel Bernd-Rüdiger ist genug Platz. Und eine völlig neue Sitzordnung gab es auch noch. Aber sonst war alles einfach nur herrlich. Wie trafen uns, wie gehabt, um 16.59 Uhr zum Vorglühen. Mit Sven haben wir einen guten Fang gemacht, er bediente uns sehr aufmerksam. Und wir waren heute bis auf Herbert vollzählig, das ist schon lange nicht mehr passiert. Der amtierende Kegelkönig Ulli bestimmte als erstes Spiel des Kegeljahres 2024 Siebzehn und vier. Ausnahmsweise ging dieses Spiel ganz ohne Mogelei über die Runden, Werner warf die erste Pumpe, Gerd den ersten Sandhasen. Die Spiele zwei und drei waren niedrige bzw. hohe Hausnummer, vorher ansagen. Bei der Auswertung der Spiele hinsichtlich Gewinner und Verlierer gab es noch Anfangsschwierigkeiten, die werden aber verschwinden. Nach der Essenspause kam das Königsspiel, fünf Wurf in die Vollen. Keiner der Favoriten konnte hier überzeugen, mit deutlichem Vorsprung gewann ganz verdient Frank und wurde somit erste Kegelkönig des Jahres. Auch beim Pumpenkönig rieben wir uns am Ende die Augen: Uli warf den ganzen Abend nur eine einzige Pumpe, holte zwischendurch als Erster auch mal so eben den rechten Bauern, die meisten Pumpen, nämlich fünf, verbuchte heute Ingo und somit wurde er erster Pumpenkönig. Präsident Bernd stellte das Ziel unserer Frühlingsausflugs 2024 vor: Zum Nixdorf-Museum nach Paderborn soll es gehen, das fand breite Zustimmung. Und das Sandhasen-Lied haben wir heute auch mal wieder gesungen.
Die Plätze am Kegeltisch waren heute nicht durchgängig besetzt, denn ständig war ein Kegelbruder auf dem Weg zur Toilette, und der Weg dahin ist im Gegensatzt zur Ressource ganz schön lang…. Pünktlich um acht Uhr beendete Präsident Bernd diesen wunderschönen Auftakt ins Kegeljahr 2024.